Almased aktiviert auf gesunder Weise den Stoffwechsel

Almased ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das den Stoffwechsel aktiviert und somit beim Abnehmen unterstützt. Aber Almased ist absolut kein Nahrungsergänzungsmittel, das unnatürliche Inhaltstoffe aufweist, sondern enthält als Grundbestandteile Soja, enzymreichen Honig sowie probiotischen Joghurt und führt dem Körper mit jeder Mahlzeit alle benötigten pflanzliche und tierische Eiweiße in hochwertiger leicht verdaulicher Form zu. Und durch die Zusammensetzung von Almased enthält der Körper für Diätwillige, die gesund abnehmen wollen, alle erforderlichen Nährstoffe und auch die gefürchteten Heißhungerattacken bleiben aus.

Die Vorteile von Almased

– Das Hungergefühl wird unterdrückt.

– Gibt Energie und verbrennt das Fett.

– Ist 100 % organisch und hat daher keine Nebenwirkungen

Und diese optimale Kombination von Nährstoffen beschleunigt effektvoll den Stoffwechsel und erhöht außerdem die Insulinkonzentration des Blutes minimal. Und dies bewirkt eine zusätzliche Steigerung der Fettverbrennung. Selbst durch zahlreiche internationale Langstudien ist die medizinische Tatsache auch belegt, dass die Fettverbrennung des menschlichen Körpers nur bei einer geringen Insulinkonzentration des Blutes effektiv funktioniert. Somit zieht der Organismus seine Energie, die er benötigt ausschließlich aus den Fettreserven – anstatt bei den allermeisten Diäten werden die Eiweißreserven angegriffen und dies beeinflusst die der Muskelmassen.

Wohlbefinden und Gesundheit wird durch Almased erreicht

Almased ist sehr weit entfernt, nur ein reines Schlankheitsmittel zu sein, denn es senkt auch den Bluthochdruck und den Cholesterinwert zudem wirkt dieses Nahrungsergänzungsmittel den beiden Zivilisationskrankheiten Schlafanfall sowie Herzinfarkt wirkungsvoll entgegen. Und die enthaltenen Milchsäurebakterien erneuern immer die Darmschleimhaut sowie schützt Almased den Körper vor krebsfördernden freien Radikalen.

Auch dies kann Almased

– Senkt den Bluthochdruck und den Cholesterinwert

– Stärkt das Immunsystem

– Anti-Aging Effekt

– Bringt gut Laune

Durch die Senkung des Cortisolspiegels im Blut sorgt dieses Nahrungsergänzungsmittel für gute Laune und verhindert aufkommende Nervosität und Heißhungerattacken. Darüber hinaus wirkt sich der regelmäßige Verzehr von Almased positiv auf das Immunsystem und die Menschen, die Almased nehmen, fühlen sich vital und aktiv sowie beginnen sie nach kurzer Zeit mit sportlichen Aktivitäten.

Eine gesunde ausgewogene Ernährung und eine sportliche Betätigung während der Einnahme von diesem Nahrungsergänzungsmittel ist empfehlenswert, doch müssen Übergewichtige beim Abnehmen nicht verzweifeln, wenn sie dazu anfänglich nicht in der Lage sind – Sport zu treiben. Denn bereits nach einigen Wochen einer konsequenten Einnahme von Almased werden sie aufgrund einer bisher unbekannten Vitalität von ganz allein mit dem Sportprogramm anfangen.

Außerdem ist Almased ein Brennstoff für Muskelzellen und fördert den Muskelaufbau und je mehr Muskelmasse ein Körper vorweisen kann, umso höher ist sein Grundumsatz und damit auch sein Kalorienverbrauch. Zudem regt Almased den Organismus dazu an, mehr Sättigungshormone freizusetzen und so wird der Jojo-Effekt beim Abnehmen ausbleiben. Denn Menschen, die auf eine eiweißreiche Ernährung setzen, laufen weniger Gefahr, das alte Gewicht wieder zu erlangen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Können Sie mit einer gesunden Ernährung – Krebs vorbeugen?

Krebs wird zu einer ständig wachsenden Bedrohung und nimmt immer stärker zu und hat sich zu einer reinen Volksseuche entwickelt. Bösartige Tumore zählen inzwischen nach Herz-Kreislauferkrankungen zu den häufigsten Todesursachen in der westlichen Welt. Daher ist es Zeit, aktiv gegen diese rasante Entwicklung anzugehen. Steigen Sie daher um – auf eine gesunde Ernährung. Denn auch Experten sagen, dass sich das Problem Krebs mit Behandlungen alleine nicht mehr lösen lässt. Denn eine falsche Ernährung ist nach dem Rauchen die zweithäufigste Ursache an Krebs zu sterben.

Und wie sehr eine gesunde Ernährung gegen Krebs hilft, beweist sogar eine Statistik. Denn bei einer gesunden Ernährung, viel Bewegung und mit einem normalen Gewicht würden in Deutschland in etwa 150000 Menschen weniger an Krebs erkranken.

Zum überleben benötigt Krebs ein spezielles Milieu

Bei einer Krebserkrankung liegen immer unterschiedliche Ursachen zugrunde. Neben den psychischen Faktoren, den unzähligen chemischen Substanzen, die Tag für Tag über die Haut gelangen in Form von Hautpflegemitteln oder Putz- und Waschmitteln in den Körper gelangen. Selbst diverse Umweltbelastungen und viele schädliche Zusätze in den Fertigprodukten sind Faktoren, die Krebs auslösen können.

Und die wichtigste Maßnahme, die es zu ergreifen ist, ist die Wiederherstellung eines gesunden Darmmilieus und genau hierfür ist eine konsequente Umstellung der Ernährungsweise erforderlich. Fast Food, Mikrowellennahrung, Zucker, tierische Lebensmittel, Weißmehlprodukte und Fertigprodukte sollten tabu sein. Denn nur mit einer Ernährung dieser Art ist eine Milieuveränderung ausgeschlossen.

Um möglichst schnell ein gesundes Darmmilieu herzustellen, ist es sinnvoll, parallel zur Ernährungsumstellung eine Darmreinigung vorzunehmen. Auf diese Weise wird der Darm von Giften befreit und die Anzahl der freien Radikale wird automatisch reduziert. Dadurch werden de Zellen geschützt und das Immunsystem spürbar entlastet.

Jetzt fragen sich mit Sicherheit viele unter Ihnen, welche Lebensmittel senken das Risiko, an Krebs zu erkranken. Und deshalb hier eine Liste an Nahrungsmittel, die Krebs vorbeugen:

Speiseröhre-, Blasen- und Darmkrebs: In etwas 400 Gramm frisches Obst und Gemüse essen.

Kehlkopf-, Lunge-, Rachen und Mundkrebs: Circa 650 Gramm frisches Obst und Gemüse täglich.

Darmkrebs: Nicht mehr als 30 Gramm Fleischware täglich zu sich nehmen. Und zur Vorbeugung von Darmkrebs pro Tag 30 Gramm Ballaststoffe zu sich nehmen, die unverdaut den Darm passieren und ihn dabei putzen.

Zu einer gesunden Ernährung als Vorbeugung gegen Krebs zählt natürlich auch ein geringer Alkoholkonsum und Rauchen ist verboten. Auch Fisch spielt bei einer gesunden ausgewogenen Ernährung eine besondere Rolle. Denn es gibt deutliche Hinweise dafür, dass die Aufnahme von Omega 3-Fettsäuren das Risiko für Dickdarmkrebs und Brustkrebs senken kann. Und die Omega 3-Fettsäuren finden wir, vor allem in fetten Meeresfischen, wie zum Beispiel beim Hering, Lachs oder Thunfisch. Aber auch Walnüsse gehören zu einer gesunden Ernährung, um dem Krebs vorzubeugen.

Auch Knoblauch ist ein guter Helfer bei der Krebsvorbeugung

Einer der wichtigen Haupthelfer bei einer gesunden Ernährung gegen Krebs ist der Knoblauch, denn dieser enthält das Allicin und ist für die große Heilkraft des Knoblauchs verantwortlich. Und Allicin wirkt gegen Krebs antikarzinogen, denn dieses heftet sich ausschließlich an die Krebszellen und dringt in sie ein, zerstört diese und hält die gesunden Zellen intakt. Das bedeutet: das Allicin aus frischem Knoblauch, die Entstehung von Krebszellen unterbinden kann und die Bildung von neuen Krebszellen hemmt.

Da Krebs eine fürchterliche Krankheit ist und oft kann nur die Kunst der Ärzte helfen – aber Sie alleine können durch eine gesunde Ernährung sehr viel dazu beitragen, dass Sie erst gar nicht an Krebs erkranken.

Gesunde Ernährung in der Schwangerschaft ist wichtig

Für viele Frauen sind die ersten Monate der Schwangerschaft von Heißhungerattacken und auch von Übelkeit geprägt. Am Morgen bekommen sie gar nichts runter und dann wiederum haben sie plötzlich Heißhunger auf Schokolade. Eine Stunde später wissen sie nicht, wie sie ihre Gelüste auf was Süßes haben konnten, weil sie sich jetzt nach fetten Pommes sehnen.

Aber auch viele Frauen lassen sich von der alten Weisheit leiten – „du musst jetzt für zwei essen“. Gerade diese Situationen, wie oben beschrieben dürfen werdende Mütter nicht handeln, denn eine gesunde Ernährung, ist das A und O und dürfen Schwangere – absolut nicht aus den Augen verlieren.

Denn schwanger sein bedeutet nicht gleichzeitig für zwei essen zu müssen. Denn erst ab dem 4. Monat der Schwangerschaft sollte man in etwas 10 % mehr Kalorien pro Tag zu sich nehmen. Dies ist ungefähr, ein Brötchen ohne Butter mit einem mageren Belag, wie zum Beispiel Putenbrust oder zwei kleine Müsliriegel.

Dabei gelten für Schwangere ähnliche Ernährungsregeln wie für jeden Menschen, der Wert – auf gesunde und ausgewogene Ernährung legt. Das heißt: viel frisches Gemüse, viel Obst und Vollkornprodukte hin und wieder ein gutes Stück Fleisch, Meeresfisch für den Jodbedarf und Milchprodukte. Außerdem ist für die werdende Mama, Rohkost, Nüsse Hülsenfrüchte ein Eisen- und Mineralstofflieferant.

Vitamine in der Schwangerschaft sind wichtig

Die wichtigsten Vitamine in der Schwangerschaft sind vor allem Vitamin C, D, B1, B2, B6 und Folsäure. Selbst wenn die nötigen Mengen gering wirken, so kann bei einem Mangel an diesen wichtigen Vitaminen Folgen in der Entwicklung des ungeborenen Kindes nach sich ziehen.

Folsäure: Folsäure sollte selbst bei einem bestehenden Kinderwunsch praktisch schon vor der Schwangerschaft zu sich genommen werden. Denn ein Mangel an Folsäure kann zu Neuralrohrdefekten, Fehlbildungen oder zu einer Fehlgeburt führen.

Dieses wichtige Vitamin Folsäure befindet sich in Tomaten, Kartoffeln, Fleisch, Milchprodukte und Kartoffeln. Da Folsäure sehr hitzeempfindlich ist, wird sie durch das Kochen zerstört und selbst durch eine lange Lagerung. Daher sollten Schwangere möglichst viel frisches Gemüse verzehren. Zusätzlich empfiehlt es sich, vor oder während der Schwangerschaft Folsäuretabletten einzunehmen, diese bekommen Schwangere oder die es werden, möchten bei einem Frauenarzt verschrieben.

Vitamin B-Komplex: Dieses Vitamin befindet sich in Getreide, Kartoffeln, Milch und Vollkornbrot und diese werden im Stoffwechsel als Koenzyme benötigt, welche Bestandteile vieler Enzyme sind. Ein Mangel an Vitamin B1 kann bei der Mutter, als auch bei dem Neugeborene eine Herzinsuffizienz hervorrufen. Aber in den westlichen Ländern kommt es zu dieser Mangelerscheinung sehr selten vor, daher benötigen Mutter und Kind meistens keine zusätzliche Aufnahme des Vitamins.

Vitamin D: Dieses Vitamin kann als Einziges vom Körper selbst in der Haut unter Einwirkung von UV-Licht aus hergestellt werden. Außerdem reguliert Vitamin D den Calciumhaushalt des Körpers und ist in Milch, Eigelb und Lebertran enthalten. Wenn erdende Mütter regelmäßig spazieren gehen und Milchprodukte zu sich nehmen, sorgen sie, dass ihr Kind gesunde Zähne und kräftige Knochen bekommen.

Vitamin C: Dieses wichtige Vitamin kommt vor allem in frischem Gemüse und Obst vor. Neben seine Wirkung als Koenzym bei der Produktion von Bestandteilen des Bindegewebes sowie der Gallensäure schützt es in seiner Hauptfunktion Biomoleküle davor, durch Oxidation zerstört werden. Ein Mangel an Vitamin C kann auch einen frühzeitigen Sprung der Fruchtblase führen.

Vitamin A: Dieses wichtige Vitamin kommt in tierischer Nahrung wie Milch, Eigelb und Leber vor und als Provitamin Betacarotin auch in Gemüse und Früchten. Ein Mangel an Vitamin A kommt in den westlichen Ländern praktisch nicht vor, aber ein Mangel könnte zu Wachstumsstörungen und Nachtblindheit führen.

Somit ist gesund und ausgewogen sich in der Schwangerschaft zu ernähren, für Mutter und Kind sehr wichtig und bei einer gesunden ausgewogenen Ernährung, sind alle wichtigen Vitamine enthalten. Und wenn doch noch Unsicherheiten bestehen – einfach den Frauenarzt aufsuchen.

Rückenschmerzen müssen nicht sein, wenn Sie Ihre Rückenmuskeln aufbauen.

Der erfolgreichste Weg Rückenschmerzen zu verhindern ist – aktiv zu sein und mehr Bewegung in den Alltag zu bringen. Wichtig ist natürlich – Sie müssen es einfach tun. Aber, wenn Sie lange nicht aktiv waren, sollten sportliche Aktivitäten mit Bedacht begonnen werden.

Bei vielen Menschen ist über die Jahre das eigene Körpergefühl verloren gegangen, dadurch haben sich sehr oft falsche Bewegungsmuster eingeschlichen. Und deshalb sollen Bewegungs- und Muskeltraining zunächst unter fachlicher Anleitung geschult werden – Ihr Rücken wird es Ihnen danken.

Und hier einige Tipps gegen Rückenschmerzen

– Achten Sie immer bei sitzenden Tätigkeiten darauf, dass der Stuhl, die richtige Höhe hat. Die Beine sollten außerdem fest am Boden sein und die Kniegelenke im rechten Winkel stehen. Eine gerade Haltung beim Sitzen, Stehen sowie beim Gehen senkt die Druckbelastung auf die Wirbelsäule.

– Auch beim Schlafen sollten Sie Ihre Wirbelsäule gut versorgen, eine feste Unterlage mit flexibler Matratze, hilft Rückenschmerzen vorzubeugen.

– Generell sollten Sie beim Heben schwerer Lasten in die Knie gehen und auch aus den Knien herausheben.

– Eine regelmäßige Rückengymnastik, die auch von den Krankenkassen angeboten werden, Trainieren Ihre Muskulatur und entlastet die Wirbelsäule. Zudem hilft Sport gegen Stress und Anspannung.

Außerdem ist Sport auch geeignet, bei bestehenden Rückenschmerzen, dies gelingt Ihnen nur dann, wenn Sie Ihre Rücken- und Bauchmuskeln gleichmäßig kräftigen sowie regelmäßig gelockert werden, denn dies lindern die Rückenschmerzen. Aber Sie müssen Ihren eigenen Schweinehund überwinden und die Hausschuhe mit Sportschuhen tauschen.

Für viel ist es oft leichter, sich einer Sportgruppe oder einem Verein anzuschließen und auf dieser Weise knüpfen Sie soziale Kontakte und trainieren zugleich Ihre Rückenmuskulatur.

Sportarten zum Aufbau Ihrer Rückenmuskulatur

Grundsätzlich eignen sich für den Rückenmuskulatur-Aufbau Ausdauersportarten, die zu einer gleichmäßigen Beanspruchung der Bauch- und Rückenmuskulatur führen und dazugehören:

– Wandern, Jogging und Nordic Walking

– Skilanglauf, Schwimmen und Radfahren

– Gymnastik (Kräftigungs- und Dehnungsübungen)

– Tanzen

Wenn Sie Schwimmen gehen gibt es einige Einschränkungen, denn nur Rückenschwimmen und Kraulen sind gesund für Ihren Rücken. Vom Brustschwimmen und Delphin raten Experten ab, da der Rücken bei diesen Schwimmarten ins Hohlkreuz gerät und die Wirbelsäule wird überdehnt.

Wir Mensch sind nicht zum Sitzen geboren

Was einst das große Privileg von Kirchenfürsten und Könige war, hat sich heute zur Volkskrankheit entpuppt – „das Sitzen“. Da wir Menschen nicht zum Sitzen gemacht sind, denn eigentlich sind wir von der Entwicklungsgeschichte her ein Vierbeiner. Einer, der sich im Laufe der Zeit aufgerichtet hat und seine Wirbelsäule mehr schlecht als recht in der Balance hält. Damit nicht genug, denn je weniger der Mensch sich bewegt, desto schwächer wird die Rumpfmuskulatur, die dem Rücken den Halt gibt. Stattdessen wird diese im Sitzen noch permanent in falscher Weise angespannt und so ist die dümmste Erfindung in der westlichen Welt – eigentlich der Stuhl.

Das Sitzen ist nach Ansicht der Ärzte mittlerweile zu einer Kollektivstrafe der zivilisierten Menschheit geworden. Denn die Folgen vom vielem Sitzen ist, das in etwas 80 % aller Deutschen irgendwann an Rückenschmerzen leiden.

Dies alles müsste nicht sein, wenn wir als Mensch uns mehr Bewegung verschaffen und das richtige Sitzen erlernen würden. Denn die Bandscheibe, der Stoßdämpfer zwischen den einzelnen Wirbelkörper des Rückgrats, ist eine Polsterung, dass nur durch einen Wechsel von Druck und Entlastung mit notwendigen Nährstoffen versorgt werden kann. Daher ist für Menschen, die viel sitzen, sehr wichtig regelmäßig Sport zu treiben. Zudem gibt es zur Vorbeugung von Rückenschmerzen spezielle Bewegungsprogramme, um die Rückenmuskulatur zu stärken und die Wirbelsäule zu stabilisieren.